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Montag, 8. November 2010

Wieder 3 Wochen vergangen

...und wieder ist sehr viel passiert.

Im EG wurden die tragenden Wände fertiggestellt,


die Decke wurde eingebaut

und es ging flott voran mit dem DG.


Das wurde mittlerweile schon mit einem Dachstuhl gekrönt - jetzt sieht es schon wie ein Haus aus ;-)
Richten des Dachstuhls

...und schon fertig














Leider gab es auch nicht so erfreuliche Sachen: Der Hersteller der Ziegel scheint bei unserer Charge nicht seinen eigenen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden - so zumindest die Aussage unserer Profis vom Bau.
Hier ein Auschnitt Bild aus dem Prospekt des Herstellers zur Passgenauigkeit seiner Steine:


...und zum Vergleich einige Beispiele von unserem Bau




Nach Aussage unseres Bausachverständigen und des Bauleiters sind die Steine nicht so gerade wie gewohnt. Dadurch fallen die Fugen zwischen den Steinen teilweise größer aus, als gewöhnlich. Das sei aber nicht weiter tragisch, wurden wir beruhigt. Alle Fugen oder Spalten über 5mm würden mit einem Dämmmörtel verschlossen und dadurch entstünden keine Nachteile.

Und da man auf einem Bein nicht so gut stehen kann, gibt es derzeit noch eine Baustelle auf dem Bau: Die Dämmung unserer Frostschürze wurde nicht so ausgeführt, wie wir dies mit der HS-Bau vereinbart hatten. Anscheinend ist die Info über die Abweichung von der Standardausführung nicht bei dem oder den  Ausführenden angekommen. So zieren unser Haus statt einer Dämmung bis zum unteren Ende der Frostschürze "nur" 30 cm Dämmung im Sockelbereich. Aber noch ist nicht aller Tage Abend und unser Bauleiter ist bereits dabei, dies zu klären. Wir sind gespannt und hoffen, dass die seit Baubeginn sehr gute Zusammenarbeit so weitergehen wird.

Nebenbei kümmern wir uns um den Anschluss unserer Abwasserleitungen - bis jetzt sind ca. 30m dafür veranschlagt. Verwundert - dann mal einen Blick auf einige Einträge zum Thema Entwässerung werfen.

Und damit es nicht langweilig wird, sind wir mittendrin in der Badplanung. Wir möchten uns ganz gerne bei der Firma Nerlich & Lesser in der Nähe von Hoyerswerda für die tolle Beratung und prompte Bearbeitung unserer Anfragen bedanken. Wir hoffen, dass nun auch unsere Sanitärfirma diese gute Vorarbeit weiterführen wird. Und noch ein Tipp für Bauherren auf der Suche nach Fliesen - Kerana in Potsdam und in Fahrland bietet hierzu ein gute Auswahl und, soweit wir dies bisher beurteilen können, auch eine komptente Beratung.
Und da es so gut passt, suchen wir auch gleich jnoch nach den passenden Bodenbelägen für die rstlichen Räume. Sonst wäre es ja zu langweilig...

Samstag, 28. August 2010

Bewegung

...ist in unseren Hausbauplan bemerkbar.
Die letzten Tage waren endlich wiederdurch Fortschritte gekennzeichnet. Gestartet hat das Ganze mit unserem ersten Bauleitergespräch. Bekannte waren aufgrund eigener Erfahrungen voll des Lobes über unseren Bauleiter Herrn Gericke von Baumanagement Magdeburg. Das können wir bisher nur bestätigen. Damit wächst auch die Hoffnung, dass es nun besser klappt als bisher.

Das zweite wichtige Ereignis ist die Erteilung der Baugenehmigung durch das Bauamt - wenige Tage vor Ablauf der Frist erreichte uns diese positive Nachricht. Anscheinend hat unser freundliches Nachhaken geholfen.

Damit die Bauaktivitäten beginnen können, fehlt lediglich die Bestätigung des Grundbuchamtes über die Eintragung der Grundschuld. Es ist ja nicht so, dass dies von unserem Notar vor fast 2 Monaten beauftragt wurde, aber anscheinend mahlen die Mühlen bei dieser speziellen Behörde besonders laannnggggsaaaammmmm. Meine Kollege berichtete mir, dass sein Haus bereits stand, als die notwendigen Unterlagen endlich fertig waren. Alternativ können wir ja noch auf eine notarielle Beglaubigung zurückgreifen - kostet nur leider ein paar hundert Euro.

Nun sind wir schon ganz gespannt, wie und wann die ersten wahrnehmbaren Aktivitäten beim eigentlichen Bau erkennbar sind.

Dienstag, 27. Juli 2010

Enttäuschend

...mehr kann ich leider nicht zu dem Ergebnis der Abklärungen bzgl. unseres Burggrabens sagen.

Vor einigen Tagen erhielten wir die Information, dass man bei HS-Bau der Meinung sei, dass die vertragliche Regelung eindeutig sei. Dementsprechend hätten wir nun Mehrkosten für eine Untersohlenentwässerung in Höhe von 775 € zu tragen.
Dagegen steht die Aussage der Vertrieblerin von der FIBAV - "Das wurde bisher immer anders gemacht, sonst hätte ich Ihnen dies ja nicht so erklärt" (Zitat aus einem Gespräch mit der Vertreiblerin)

Aber warum müssen wir für die Aufklärung der Missverständnisse und Probleme zwischen Vertrieb (FIBAV) und der Baufirma (HS-Bau) sorgen? Und vor allem, warum müssen wir diese auch noch bezahlen?

Da uns diesnicht einleuchtet haben wir um eine Klärung und Stellungnahme unserer Vertragspartner und der Vertrieblerin bis Ende Juli gebeten. Sollten wir bis dahin nichts Anderes gehört haben, gehen wir davon aus, dass man sich darauf besinnt, dass das Chaos beim Verursacher und nicht beim Kunden bereinigt wird.

Montag, 21. Juni 2010

Runde 2 im Burggrabenspektakel

Tja, leider noch immer keine Klärung in Sicht.
Die HS-Bau beruft sich auf den Werkvertrag und die Formulierung, dass die Schmutzwasserleitung auf dem kürzesten Wege zur Fundament-Aussenkannte geführt wird.
Verwunderlich ist nur, dass uns die Verkäuferin der FIBAV unsere Auffassung bestätigte und selbst über die Aussagen der HS-Bau zur nun geplanten Umsetzung verwundert ist. Sie steht zumindest uns gegenüber zu den von ihr gemachten Aussagen zur Lage des HAR und den damit verbundenen Anschlussführungen. Was uns verägert, ist die Tatsache, dass sie uns vor nun mehr als 4 Tagen versprochen hat, dies mit der HS-Bau zu klären. Passiert ist seit dem von ihrer Seite nichts, wie uns die Bauzeichnerin heute schriftlich bestätigt hat. Die Bauantragsunterlagen können deswegen nicht fertiggestellt werden - still ruht der See.
Ich war nun so frei, die Planung der Entwässerung als Untersohlenausführung mit einem zentralen Übergabepunkt an das Ver- bzw. Entsorgungsnetz ausführen zu lassen. Das Thema hinsichtlich der Kosten und der Einhaltung von getroffenen Zusagen werde ich nochmals der Vertrieblerin antragen - notfalls durch penetrantes Nachhaken!

Damit niemand ein falsches Bild bekommt - das Architektenteam von KHD und vor allem die für unseren Auftrag zuständige Bauzeichnerin möchten wir an dieser Stelle lobend erwähnen. Einziger Verbesserungsvorschlag aus unserer Sicht als Kunden wäre die proaktive Kommunikation und die Benennung von Terminen, damit man besser planen kann. Ansonsten: Bitte weiter so!